Wildkatze Opfer des Straßenverkehrs

Vorgestern, auf der Fahrt auf der A46, wurde durch ein Vereinsmitglied in Höhe von Meschede-Eversberg am Fahrbahnrand eine tote Katze, vermutlich eine Wildkatze, im Vorbeifahren gesehen. Um der Sache auf den Grund zu gehen und um eine DNA-Untersuchung zu ermöglichen, wurde der zuständige Bauhof der Autobahnmeisterei informiert. Am gestrigen Tage wurde das Tier geborgen. Durch einen Zufall konnte anschließend noch eine weitere vermutliche Wildkatze einige Kilometer weiter zwischen der Abfahrt Enste und Abfahrt Wennemen gefunden werden. Auch diese wurde geborgen. Beide Tiere wurden durch uns zur weiteren Untersuchung bei der Straßenmeisterei abgeholt. Nach Rücksprache mit dem Naturkundemuseum Münster werden beide…

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Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor

Auswertung des Monitoringjahres 2018/2019 bestätigt 105 Wolfsrudel • Erstmals einzelne territoriale Wölfe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein • Wolfs-Beratungszentrum des Bundes unterstützt weiterhin die Landesbehörden bei Monitoring und Schadensprävention Kaum ein anderes wildlebendes Tier wird in Deutschland ähnlich präzise erfasst und beobachtet wie der Wolf. (Foto: Heiko Anders) Bonn, 02. Dezember 2019: Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt wurden. Das Wolfvorkommen konzentriert sich weiterhin auf…

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Große Mengen Erde in einem geschützten Wäldchen entsorgt

Im Bereich des Glockenrücken bei Marsberg-Udorf wurde vor einigen Tagen eine große Menge Erdaushub entsorgt. Mehrere Anhänger wurden mit einem Traktor in den Wald gefahren und dort abgekippt. Der kleine Kalk-Buchenwald ist geschützt, da dort seltene Pflanzen wie der Märzenbecher (Leucojum vernum) und der Acker-Goldstern (Gagea villos) in großer Zahl wachsen. Die Untere Naturschutzbehörde wurde informiert, damit das Erdmaterial wieder aus dem Wald entfernt wird.

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