Jahreshauptversammlung am Samstag, den 26.09.2020

Auf Grund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus (COVID-19) wird unsere Jahreshauptversammlung im Kloster Bredelar, Sauerlandstraße 74, stattfinden. Hygieneregeln sind vorgesehen. Unsere Einladung hier als Download

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Insekten retten – Artenschwund stoppen – Volksinitiative Artenvielfalt NRW.

Die drei großen nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und der Naturschutzbund (NABU) rufen unter dem Slogan „Insekten retten – Artenschwund stoppen“ alle Bürger*innen in Nordrhein-Westfalen dazu auf, mit ihrer Unterschrift ein deutliches Signal für notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt in NRW zu setzen. Auf der Seite der Volksinitiative finden Sie Unterschriftenlisten, Hintergrundinfos und weitere Materialien. Jetzt zur Unterschriftenaktion

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Rinder pflegen Wiesen-Lebensräume – Viel Arbeit für die Menschen!

Seit Jahrzehnten läuft unser Beweidungsprojekt: Rinder der alten Rasse „Rotes Höhenvieh“ beweiden wertvolle Feucht- und Bergwiesen. Diese sind in historischer Zeit durch genau diese Bewirtschaftung entstanden. So sorgen die Rinder für den Erhalt dieses Lebensraums. Die Kühe fressen – aber für die Ehrenamtler des VNV sorgt das Projekt für viel Arbeit, und das nicht nur in den Sommermonaten: Abbau eines zusammengefallenen Zauns und Errichtung eines neuen Zauns – Feuchtwiesen „Auf dem Bruch“ westlich Marsberg-Essentho Der alte Zaun muss abgebaut werden. Verrosteter, teilweise im Boden eingewachsener Stacheldraht muss entfernt werden. Dabei darf keine alte Krampe, darf kein Nagel ins Gras fallen.…

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Streuobstwiesen – Strukturvielfalt einer bäuerlichen Kulturlandschaft

Wiesen mit alten Obstbäumen, sogenannte Streuobstwiesen, sind ein wertvoller Lebensraum. Die alten Bäume bieten Höhlenbewohnern wie Vögeln und Fledermäusen eine Heimstatt. In den Bäumen fühlen sich viele Insekten wohl. Die extensiv beweideten Wiesen sind reich an Kräutern. Und für uns Menschen wichtig: Was gibt es Schöneres als blühende Obstbäume im Frühjahr! Der VNV schützt diese wertvolle Kulturlandschaft. Früher waren Obstbäume für die Ernährung der Bevölkerung wichtig. Heute drohen sie zu verschwinden. Darum pflanzt der VNV neue Obstbäume in seinen Schutzgebieten. Und er kümmert sich um die alten Obstbäume. Denn als Kulturpflanze benötigen Apfel- und Birnbäume einen regelmäßigen Pflegeschnitt. Sonst drohen…

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Rückblick auf unsere Arbeitseinsätze im letzten Winterhalbjahr auf unseren Kalkmagerrasen

Kalkmagerrasen sind Lebensräume, die an eine Mittelmeerlandschaft erinnern: tagsüber heiß, nachts kalt. Trocken. Karg. Entstanden sind diese Gebiete durch Schaf- und Ziegenbeweidung. Viele vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben sich auf diese Kalkhalbtrockenrasen, wie sie auch genannt werden, eingestellt. So zählt diese Art von Lebensräumen zu den artenreichsten Mitteleuropas. Damit das so bleibt, werden die Naturschutzgebiete im Sommerhalbjahr beweidet. Im Winter müssen aber Gehölze zurückgedrängt werden. Mit dem Ziel, eine offene, karge Landschaft mit einzelnen Büschen und kleinen Gehölzgruppen zu erhalten. Darum rücken die VNV-Naturschützer den Gehölzen mit Motorsäge und Freischneider zu Leibe.

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Tod im Windpark

Am 20.05.2020, mitten in der Hauptfütterungszeit der Jungvögel, wurde erneut ein Rotmilan zum Opfer der Windkraft. Er wurde im Windpark bei Brilon-Madfeld nach einer Kollision mit einem Rotorblatt frischtot aufgefunden. Die Finder alarmierten den VNV, sodass der tödliche Zusammenstoß zumindest dokumentiert wurde. Mitte Mai wird überall in der Umgebung Gras gemäht und geerntet. Dies lockt Greifvögel in größerer Zahl an und nicht selten sieht man 15 bis 20 Exemplare Rot- und Schwarzmilane sowie Mäusebussarde gleichzeitig. Die Windvorrangzonen im Hochsauerlandkreis und insbesondere die in Brilon und Marsberg wurden ausnahmslos in für Greifvögel attraktive Gebiete geplant. Einwände der Naturschützer werden regelmäßig übergangen.…

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Bitte melden!

Tote Tiere an Windindustrieanlagen Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch etc.) durch/ an/ unter Windindustrieanlagen! Und Störungen an und Zerstörung von Horsten Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen!  Formlos per Email an: mail@vnv-hsk.de

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Fledermaushilfe im HSK

 Verletzte oder geschwächte Fledermäuse: Bitte versuchen Sie nicht, anhand von Büchern oder Internetrecherchen, eine Fledermaus selbst zu versorgen. Die Behandlung und Versorgung von Fledermäusen erfordert viel Erfahrung und das Wissen, wann eine Fledermaus wieder ausgewildert werden kann. Außerdem muss eine fachgerechte Unterbringung während der Behandlungszeit sichergestellt sein sowie die erforderlichen Medikamente und Aufbaupräparate. Bitte übergeben Sie gefundene Fledermäuse so schnell es Ihnen möglich ist in fachkundige Betreuung! Oft ist eine sofortige Hilfe überlebenswichtig! Bitte beachten Sie: Tiere, die Tagsüber an Gebäuden oder Büschen hängen, befinden sich immer in einer Notlage. Bitte zögern Sie nicht – es zählt im Notfall jede…

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Landesweite Kartierung der Amphibien und Reptilien

Aufruf zur Mitarbeit Der NRW-Atlas der Amphibien und Reptilien stellt die Verbreitung der häufigeren Arten im Hochsauerlandkreis derzeit nur unzureichend dar. Beispielsweise gibt es von der überall im Kreisgebiet vorkommenden Blindschleiche praktisch keine Fundpunkte. Um solche Lücken zukünftig zu füllen, ist es für die Herpetologen eine große Hilfe, auch zufällige Beobachtungen im Garten oder auf Spaziergängen zu notieren. Wer sich unsicher bei der Bestimmung der Arten ist oder sich über die Arten in NRW informieren möchte, kann dies auf folgender Seite tun:  www.herpetofauna-nrw.de unter "Arten", Für weitere Informationen, auch bundesweit, steht die Seite www.feldherpetologie.de zur Verfügung. Verbreitung des Feuersalamanders in…

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Schon wieder Wildkatze Opfer des Straßenverkehrs

Nachdem wir im Dezember zwei Wildkatzen an der Autobahn bei Meschede gefunden haben, ist Ende Januar erneut eine Wildkatze Opfer des Straßenverkehrs geworden. An der B 480 bei Brilon-Wülfte wurde die Katze tot gefunden.

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