Neues Format unserer Internetseite

Liebe Besucher unserer Internetseite, seit dem 06.12.2019 hat unsere Internetseite ein neues Gesicht. Dies ist dringend erforderlich geworden, da unsere alte Software unsicher war und nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprach. Auch ist die neue Plattform deutlich anwenderfreundlicher und wir sind sicher, so auch unsere Aktualität weiter steigern zu können. Leider mussten wir auch unser Forum schließen. Auch hier war die Datensicherheit nicht mehr gegeben. Wir werden kein neues Forum installieren, da es kaum noch Beiträge im Forum gab, es für Meldungen von interessanten Beobachtungen heute deutlich bessere Plattformen gibt (ornitho.de, etc.) und wir jederzeit auch über E-mail erreichbar sind.…

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VNV sichert letztes Kreuzkrötenvorkommen im HSK

Im Mai 2019 übernahm der VNV per Gestattungsvertrag, von der Stadt Brilon zwei ökologisch wertvolle Flächen an der Hoppecke bei Messinghausen. Gestattungsvertrag bedeutet in diesem Fall, dass der VNV unentgeltliche Landschafts- und Artenschutzmaßnahmen auf diesen Flächen durchführen darf, aber nicht Eigentümer bzw. Pächter ist. In ersten Gesprächen hatten Vertreter der Stadt Brilon gegenüber dem Vorstand des VNV erklärt, dass man sich vorstellen könnte die Grundstücke zu verkaufen. Letztlich konnte man sich aber bezüglich des Kaufpreises nicht einigen.        VNV-Mitglieder hatten 2002 dort ein Vorkommen der im HSK vom Aussterben bedrohten Kreuzkröte entdeckt. Zum damaligen Zeitpunkt gab es noch zwei weitere Vorkommen…

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Wildkatze Opfer des Straßenverkehrs

Vorgestern, auf der Fahrt auf der A46, wurde durch ein Vereinsmitglied in Höhe von Meschede-Eversberg am Fahrbahnrand eine tote Katze, vermutlich eine Wildkatze, im Vorbeifahren gesehen. Um der Sache auf den Grund zu gehen und um eine DNA-Untersuchung zu ermöglichen, wurde der zuständige Bauhof der Autobahnmeisterei informiert. Am gestrigen Tage wurde das Tier geborgen. Durch einen Zufall konnte anschließend noch eine weitere vermutliche Wildkatze einige Kilometer weiter zwischen der Abfahrt Enste und Abfahrt Wennemen gefunden werden. Auch diese wurde geborgen. Beide Tiere wurden durch uns zur weiteren Untersuchung bei der Straßenmeisterei abgeholt. Nach Rücksprache mit dem Naturkundemuseum Münster werden beide…

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Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor

Auswertung des Monitoringjahres 2018/2019 bestätigt 105 Wolfsrudel • Erstmals einzelne territoriale Wölfe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein • Wolfs-Beratungszentrum des Bundes unterstützt weiterhin die Landesbehörden bei Monitoring und Schadensprävention Kaum ein anderes wildlebendes Tier wird in Deutschland ähnlich präzise erfasst und beobachtet wie der Wolf. (Foto: Heiko Anders) Bonn, 02. Dezember 2019: Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt wurden. Das Wolfvorkommen konzentriert sich weiterhin auf…

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Große Mengen Erde in einem geschützten Wäldchen entsorgt

Im Bereich des Glockenrücken bei Marsberg-Udorf wurde vor einigen Tagen eine große Menge Erdaushub entsorgt. Mehrere Anhänger wurden mit einem Traktor in den Wald gefahren und dort abgekippt. Der kleine Kalk-Buchenwald ist geschützt, da dort seltene Pflanzen wie der Märzenbecher (Leucojum vernum) und der Acker-Goldstern (Gagea villos) in großer Zahl wachsen. Die Untere Naturschutzbehörde wurde informiert, damit das Erdmaterial wieder aus dem Wald entfernt wird.

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Das Projekt “Rotes Höhenvieh”

Unsere Kulturlandschaft im Sauerland ist das Ergebnis der jahrhundertelangen landwirtschaftlichen Nutzung durch den Menschen und sein Weidevieh. Landschaft und Weidevieh haben sich in wechselseitiger Abhängigkeit entwickelt. Dies erklärt die Entstehung von Gebirgs- und Niederungsvieh, welches an die jeweiligen besonderen Bedingungen angepaßt ist. Die Intensivierung der Tierhaltung und Züchtung führte zu einer Verdrängung des Roten Höhenviehs seit den 30er Jahren dieses Jahrhunderts. Durch Einkreuzung des eben­falls einfarbig roten Anglerrindes, einem roten Nie­derungsvieh, erhöhte man die Milchleistung. Der letzte reinrassige Höhenviehbulle wurde bis 1964 zur Zucht ein­gesetzt. Reinrassige Tiere gibt es heute nicht mehr. Im Hochsauerlandkreis dominiert heute das hochgezüchtete Rot- und Schwarzbunte…

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