Landesweite Kartierung der Amphibien und Reptilien

Aufruf zur Mitarbeit Der NRW-Atlas der Amphibien und Reptilien stellt die Verbreitung der häufigeren Arten im Hochsauerlandkreis derzeit nur unzureichend dar. Beispielsweise gibt es von der überall im Kreisgebiet vorkommenden Blindschleiche praktisch keine Fundpunkte. Um solche Lücken zukünftig zu füllen, ist es für die Herpetologen eine große Hilfe, auch zufällige Beobachtungen im Garten oder auf Spaziergängen zu notieren. Wer sich unsicher bei der Bestimmung der Arten ist oder sich über die Arten in NRW informieren möchte, kann dies auf folgender Seite tun:  www.herpetofauna-nrw.de unter "Arten", Für weitere Informationen, auch bundesweit, steht die Seite www.feldherpetologie.de zur Verfügung. Verbreitung des Feuersalamanders in…

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Das Projekt “Rotes Höhenvieh”

Unsere Kulturlandschaft im Sauerland ist das Ergebnis der jahrhundertelangen landwirtschaftlichen Nutzung durch den Menschen und sein Weidevieh. Landschaft und Weidevieh haben sich in wechselseitiger Abhängigkeit entwickelt. Dies erklärt die Entstehung von Gebirgs- und Niederungsvieh, welches an die jeweiligen besonderen Bedingungen angepaßt ist. Die Intensivierung der Tierhaltung und Züchtung führte zu einer Verdrängung des Roten Höhenviehs seit den 1930er Jahren. Durch Einkreuzung des eben­falls einfarbig roten Anglerrindes, einem roten Nie­derungsvieh, erhöhte man die Milchleistung. Der letzte reinrassige Höhenviehbulle wurde bis 1964 zur Zucht ein­gesetzt. Reinrassige Tiere gibt es heute nicht mehr. Im Hochsauerlandkreis dominiert heute das hochgezüchtete Rot- und Schwarzbunte Milchvieh sowie…

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